Vor etwas über 2000 Jahren nahm das Christentum mit der Geburt Jesu Christi seinen Anfang. Waren die frühen Christen noch mit widrigen Umständen konfrontiert und sahen sich Verfolgungen, Folter und strengen Massregelungen ausgesetzt, entwickelte sich ihr Glaube im Lauf der Jahrhunderte zu einer der führenden Weltreligionen.
Einer der Pfeiler, auf denen die Grundsätze des Christentums ruhen, war von Anbeginn an die Bibel, die als Buch der Bücher bekannt wurde und zu den meistverkauften Büchern der Menschheitsgeschichte zählt.
Werte, Traditionen und Institutionen der Kirche wurden tradiert und bewahrt – doch wie sieht die Sache im Fall der Bibel aus? Hat auch sie ihren Weg ins 21. Jahrhundert, ins Zeitalter der Massenmedien, der Beschleunigung, der unaufhaltsamen medialen und technischen Revolution, gefunden? Ist das Lesen der Bibel integrierbar in einer Welt, die zukunftsorientiert nach vorne blickt und die Vergangenheit hinter sich lassen will?
Der Trend geht vom Buch zum E-Book, vom handgeschriebenen Brief zur E-Mail, vom direkten persönlichen Gespräch zum Video-Chat. Braucht diese Welt noch eine Bibel?
Ja, und sie braucht sie mehr denn je. Mit der zunehmenden Schnelllebigkeit geht auch eine fortschreitende Orientierungslosigkeit einher, was früher Bestand hatte, neigt zu Flüchtigkeit. Doch die Basis einer technisierten, medialisierten und industrialisierten Welt ist der Mensch, ist das Individuum. Und jenseits der dahinrasenden, sich entwickelnden Welt steht dieses Individuum allein inmitten der Sorgen, Ängste und Nöte, die sein Zeitalter, das 21. Jahrhundert, mit sich bringt, es sucht Orientierung und Schutz, Halt und Trost.
Und dieser sichere Hort, die Geborgenheit, die heutzutage so zerbrechlich scheint, kann im Lesen der Bibel wiedererlangt werden. Worte, die Menschen vor über zweitausend Jahren Trost gespendet haben, besitzen auch heute noch die Kraft, zum Wegbegleiter und Anhaltspunkt zu werden.
Die Bibel hat nicht nur Platz im 21. Jahrhundert, sie muss diesen Platz vehementer denn je zuvor beanspruchen.
Die Bibel im 21. Jahrhundert
Kleinanzeigen in Zeitungen
Mit Kleinzeigen in der Zeitung kann man eine breite Leserschaft erreichen, doch wie immer ist es vor allem wichtig, die richtige Zeitung oder Zeitschrift für die eigene Kleinanzeige auszuwählen. Grossmutters edles Tafelservice wird kaum einen interessierten Käufer finden, wenn man es in einer Zeitschrift für Pferdefreunde anbietet. Ebenso verhält es sich mit Kleinanzeigen zum Autoverkauf oder -ankauf, wenn man diese in einer Zeitung für Frauen platziert. Wobei natürlich niemand sagen möchte, dass ein Erfolg gänzlich unmöglich ist.
Kleinanzeigen in einer Zeitung treten zumeist recht einheitlich auf, dies ist für die Macher der Zeitung zwar von Vorteil, für den, der die Kleinanzeige schaltet, besteht allerdings die Gefahr in der grossen Masse unterzugehen. Wichtig ist also ein Text, der auffällt, zum Anruf oder einer anderen Form der Kontaktaufnahme animiert. Lustige Sprüche oder sofern möglich ein Foto des zu verkaufenden Gegenstands bzw. Objekts können durchaus verkaufsfördernd sein. Kleinanzeigen und ein Gratisinserat für eine Zeitung können mittlerweile auch online aufgegeben werden, dies vereinfacht natürlich vieles. So kann man zum Beispiel schon bei der Aufgabe des Inserates überprüfen, wie es später wirkt. Rechtschreib- oder Grammatikfehler können behoben werden. Bevor man die Kleinanzeige endgültig abschickt, empfiehlt es sich sie nochmals durchzulesen, und sich dabei vorstellen, man wäre ein möglicher Interessent, würde ich auf diese Offerte reagieren bzw. antworten, sollte die Frage sein, die man sich stellt.
Mit einem Gratisinserat kann man viel erreichen, muss allerdings beachten, dass diese von recht vielen Menschen genutzt werden, eine Anzeige geht schnell unter. Leider ist die Wortanzahl bei einem Gratisinserat zumeist stark begrenzt, Fotos sind ebenfalls nicht erlaubt. So ist es schwer, die eigene Anzeige von anderen abzuheben. Manchmal ist es ratsam besser weniger Informationen unterzubringen, und dafür einen netten Spruch einzusetzen. Ein aussergewöhnlicher Beginn für ein Gratisinserat ist es auch, wenn man die Telefonnummer bzw. die Kontaktdaten zuerst nennt. Ganz gleich wie Auffallen aus der grossen breiten Masse der Kleinanzeigen und Gratisinserate ist der Schlüssel zum Erfolg.
Bücher klever online bestellen
Wer heute Bücher bestellen will, der sucht im Internet. Die Verfügbarkeit ist riesig und kaum eine ortsansässige Buchhandlung kann eine solche Auswahl präsentieren. Online Bücher bestellen ersetzt natürlich nie das persönliche Gespräch und die Hilfe eines engagierten Buchhändlers, es gibt aber clevere Tricks, die die Suche im Internet vereinfachen, aber auch das Stöbern nach noch unbekannten Schätzen attraktiv machen.
Die gezielte Suche nach einem bestimmten Buch ist recht einfach. Wenn man den Titel oder den Autoren kennt, wird man bei jedem Online-Versand meistens sofort fündig. Sollten Sie eine ganz bestimmt Ausgabe suchen, zum Beispiel weil Sie ein Buch für die Schule oder das Studium gezielt kaufen wollen, geben Sie die ISBN-Nummer in die Suchfunktion ein und achten Sie auf das Erscheinungsjahr, so können Sie sicher sein, dass Sie die richtigen Ausgaben Ihrer Bücher bestellen. Viele Lehrbücher werden regelmäßig überarbeitet und erweitert. Auch wenn Sie nicht genau wissen, was beliebt ist, z.B. wenn Sie die Kinderbücher durchstöbern, so ist es ratsam, nach den beliebtesten Büchern zu sortieren.
Der Vorteil, wenn Sie bei einem Online Shop Bücher bestellen ist der, dass viele Seiten Kunden und begeisterten Lesern die Möglichkeit geben, Rezensionen zu schreiben, so dass man sich fern der professionellen Buchkritiker ein Bild machen kann, wie das Buch anderen Lesern gefallen. Wenn Sie selbst anderen Lesern helfen wollen, eine Kaufentscheidung zu treffen, können Sie auch selbst eine Rezension über ein Buch veröffentlichen. Manche Portale bedanken sich dafür mit Gutscheinen oder anderen Vergünstigungen, die Sie beim nächsten Buchkauf einlösen können.
Beachten Sie auf den Online-Portalen auch, welche ähnlichen Empfehlungen es zu Ihrem bestellten Buch gibt, das kann sehr spannend sein!
Wem es nicht um den neuen schönen Einband, sondern um den Inhalt geht, der ist gut beraten, sich nach gebrauchten Büchern umzusehen. Zahllose Leser bieten ein Buch, das sie bereits gelesen haben, im Internet wieder zum Verkauf an. Der Zustand der Bücher reicht da von neuwertig bis zu akzeptabel, was aber meist in der Praxis noch bedeutet, dass die Bücher in einem sehr guten Zustand sind, nur eben preisgünstiger als eine Neuausgabe.
Sollten Sie nach richtigen antiquarischen Schätzen suchen, sind Sie mit professionellen Antiquariaten besser beraten. Hier werden oft Sammlerstücke angeboten, bei denen sich ein Preisvergleich ganz besonders lohnt.